BL's Disclaimer:
Copyright: The characters of Xena, Gabrielle, Argo, etc. are owned by MCA/Universal. I only borrowed them for a little while. No infringement was intended. The rest of the story is mine and I hold the copyright to it. Do not use any part of this story without my written permission. I may be contacted at blmillerstories@aol.com.

Sex: This story contains long, drawn out scenes of two women making love. If this offends you, DON’T READ IT!!!! Otherwise, consider yourself warned.
Author's note: This story has very little plot. It is nothing more than a basic Xena and Gabrielle get hot and horny. There are no socially redeeming themes in this story. No one fights, dies, or gets to feel Xena’s throat jab. That said, enjoy.
Last warning: According to Lunacy, this story should not be read while at work. <g

RP's Disclaimer:
Specialdisclaimer: BL's Disclaimer sagt ja schon alles. Copyrights etc.
Diese Geschichte eignet sich sicher nicht für Leser unter 18 Jahren. Solltest Du ein Problem damit haben das es in dieser Geschichte zu seehhhrrr intensiven sexuellen Handlungen zweier Frauen kommt, würde ich Dir raten, das sobald Du meinen Namen über einer Geschichte siehst, Du besser das Weite suchst. Renne so schnell Du kannst ......, schließlich möchte ich ja niemanden schocken !!! (grins)
Wenn es mir gelungen sein sollte "The Show" nur halb so gut zu übersetzen wie es das Original ist, sollte diese Geschichte für wirklich gute Unterhaltung sorgen.

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The Show
engl. Original by BL Miller
Die Show
deutsche Übersetzung von R. Powers

 


Sie kamen in die Nähe eines kleinen Dorfes. Es war die erste Spur von Zivilisation auf die sie seit einer Woche stießen. "Ihr Götter, ich hoffe dort gibt's eine Taverne.", winselte Gabrielle. Ihr Magen ließ ihre Worte nachhallen. Vor bereits drei Tagen war ihnen die feste Nahrung ausgegangen und der Wald und der Fluß warfen wenig ab, sogar für Xena, die mächtige Kriegerin. Ihre Frustration steigerte sich zusätzlich durch die Anstrengung des Marsches unter der heißen Sommersonne. Sie konnten keine Stunde gehen, ohne schweißgebadet zu sein. Ihre Wasserschläuche waren schnell geleert, obwohl beide Frauen versuchten sparsam mit dem Wasser zu sein. Es benötigte Zeit vom Weg abzuweichen und die Schläuche neu aufzufüllen. Zeit, die keine von beiden erübrigen wollte. Weiter nördlich war es kühler und je eher sie dort waren, desto besser. Die Hitze trug nicht dazu bei, ihre angespannten Gemüter zu entlasten, und ihre Zänkereien machten es noch anstrengender. Beide brauchten einen Platz, an dem sie sich für ein paar Tage ausruhen und entspannen konnten.

"Sieht wie ein neues Dorf aus.", bemerkte Xena als sie aus dem Sattel stieg. "Fühlst du dich wohl?" Xena mochte es nicht Gabrielle allein in ein fremdes Dorf vor zuschicken, aber beide wußten das es besser war, als wenn sie zusammen auftauchten. Es gab noch immer viele Leute, die nicht gewillt waren Xena zu beherbergen. Manchmal war es besser ein Dorf zu meiden, als einen unnötigen Kampf auszulösen. Es waren bereits zu viele Leute durch ihre Hand gestorben.

"Mir geht's gut, Xena. Mach dir keine Sorgen." Gabrielle war vertraut mit der Art in der sie Dörfer betraten. Sie ging immer als erste ,und suchte die freundlichste Taverne aus, die sie finden konnte. Dort würde sie sich mit dem Besitzer unterhalten und herausfinden, wie die Einstellung der Leute Xena gegenüber war. Den Weg für Xena zu glätten gehörte zu den Dingen, die Gabrielle gern übernahm. Sie ging mit ihrem Kampfstab in der Hand in das Dorf mit dem, wie ihr durchaus bewußt war, sie inzwischen sehr geschickt umzugehen wußte. Lächelnd erinnerte sie sich an ihren letzten Trainingskampf mit Xena. Sie hatte es geschafft, sie beide zu überraschen und die Kriegerin auf ihren Hintern zu schicken. Das war eine weitere Sache, die sie gern tat um Xena zu helfen. Seit ihrer gemeinsamen Zeit hatte sie sich verändert und war nun nicht mehr völlig hilflos, sondern konnte auf sich selbst aufpassen. Sie wußte das das ein Grund war, weshalb Xena sie nun zuerst in ein Dorf gehen ließ.

Nach kurzer Zeit im Dorf fand Gabrielle eine kleine, gemütliche Taverne, die ihr gefiel. Sie bestellte ein Glas Wein und setzte sich an die Bar, um sich mit dem Barkeeper zu unterhalten. Ein paar Fragen der Bardin genügten um offenzulegen,. das man hier keinen Groll gegen Xena hegte, und so nahm sie dort ein Zimmer und besorgte einen Stellplatz für Argo. Nach ein paar Minuten feilschens, übrigens eine weitere Fähigkeit die Xena sehr an ihr zu schätzen wußte, hatte sie einen Preis ausgehandelt, mit dem sie gut leben konnten. Gabrielle bezahlte dem wütenden Barkeeper den vereinbarten Preis, und ging Xena holen.

Nachdem sie nach Argo gesehen und ihre Sachen auf ihr Zimmer gebracht hatte, gesellte sich Xena zu Gabrielle an einem kleinen Tisch am Ende des großem Gemeinschaftsraumes. Sie lächelte Gabrielle an, um ihr zu zeigen das sie die Wahl des Sitzplatzes billigte. Xena zog es vor an einem Platz zu sitzen, der ihr eine gute Übersicht über den ganzen Raum bot. Das Abendessen war auch schon da, mit einem Glas Wein und einem Becher Port. "Habe mir gedacht du würdest einen wollen.", sagte Gabrielle als sie ihr Glas nahm.

"Danke." Xena lächelte erfreut als sie ihren Becher ergriff. Es war eine Woche her, seit sie den letzten Port hatte. Sie nahm einen großen Schluck ,als sich ihre Backen ausbeulten und sie krampfhaft versuche, das Zeug nicht wieder auszuspucken.

Bist du in Ordnung?" fragte Gabrielle, als sie sah, das sich Xena's Augen weiteten. Die Kriegerin schluckte ein paarmal ehe ihre Backen wieder die ursprünglichen Formen annahmen.

"Bei den Göttern, das ist ja schlimm." Xena wischte sich mit der Hand den Mund ab. Sie lehnte sich rüber, nahm Gabrielle's Glas und leerte es zur Hälfte um den Geschmack des Ports aus ihrem Mund zu spülen.

"Laß mir noch was über.", sagte Gabrielle als sie ihr Glas zurücknahm. "Ich schätze der Port war stark?" Sie hatte noch nie gesehen das Xena dermaßen auf Port reagierte, egal wie mies er war.

"Eher abscheulich. Es schmeckte nicht nach irgendeiner Art von Port die ich je hatte." Xena wandte sich wieder dem Essen zu.
"Das schmeckt hoffentlich so gut wie es aussieht."  Sie nahm einen Bissen von dem Hammelbraten. Mitten im kauen stoppte sie, sah Gabrielle an die den gleichen Gesichtsausdruck hatte und zwang sich selbst zum schlucken.

"Meine Götter, das ist ja schrecklich." Gabrielle zog eine Grimasse. "Das ist völlig überkocht. Es ist warm aber das ist auch alles. Welcher Idiot denkt hier er sei ein Koch?". Sie sagte die letzten Worte laut und zog damit Aufmerksamkeit auf sie beide. Xena warf ihr einen gefährlichen Blick zu aber Gabrielle sah sie nur trotzig an. Ein kleiner, rundlicher Mann kam aus der Küche gestürmt und wischte sich seine Hände an seiner schmierigen Schürze ab. "Bist du der Koch?", sagte Gabrielle als er sie erreichte. Sie stand auf und blickte ihn an.

"Der bin ich.", gab er verärgert zurück ohne einen Blick auf die Gefährtin der Amazone zu werfen. "Du wagst es dich über mein Essen zu beschweren?"

"Ich wage es mich über dein ....", Ihr Bardenhirn suchte nach dem treffenden Wort. "Schweinefraß, ja, das ist es. Ich beschwere mich über deinen Schweinefraß obwohl ich nicht wollen würde das man Schweine damit füttert, sonst werden sie noch krank." Der Koch nahm die verschiedensten Farben an als sein Blutdruck in die Höhe schoß.

"Wenn du denkst das du es besser kannst, Kleine, bitte sehr." Er wies mit seinem Arm in Richtung Küche.

"Das kann ich sogar sicher aber ich biete mein Können sicher nicht umsonst an." Gabrielle, immer die schnelle Denkerin, sah die Möglichkeit ein paar Dinar zu verdienen. "Ich werde etwas machen das die Leute gerne essen," sie lächelte als sie sah wie sich sein Kinn zusammenpreßte. "Und du gibst uns einen Sack Hafer für unser Pferd und unser Essen ist umsonst."

"Ist das alles was du willst?" Er sah unglaublich erleichtert aus. Alles was sie wollten war ein Sack Hafer und das Essen ? "Abgemacht."

"ich bin in ein paar Minuten zurück." sagte Gabrielle als sie zu Xena sah. Die Kriegerin lachte und schob sie davon.

"Versuche dich aus Ärger herauszuhalten, Gabrielle."

"Wer, ich ?"  Sie lächelte die Kriegerin funkelnd an als sie in die Küche ging.

Gerade in der Küche angelangt und sie wußte sofort warum das Essen so fad schmeckte. Auf dem Ofen standen zwei riesige Töpfe die mit dem Essen für einen ganzen Tag gefüllt waren. "Läßt du das Essen den ganzen Tag kochen?"

"Auf die Art bleibt es immer heiß.", gab der Koch zurück.

"Es kocht immer noch." sagte Gabrielle und sah ihn ungläubig an. "Wenn die Leute es essen ist es zu einem matschigen Brei geworden. Außerdem, dauert es nicht viel zu lange das Essen in so großen Töpfen zuzubereiten?" Sie legte ein paar Kartoffeln auf den Tisch und begann sie zu schälen. Der Koch kam zu ihr und half.

"Ja. Ich muß morgens anfangen um alles rechtzeitig für die Nachmittagskunden fertig zu bekommen."

"Wenn du kleiner Töpfe benutzen würdest, bräuchte es nicht so lange und das Essen wäre nicht überkocht." Sie nahm einen kleineren Topf und schmiß die Kartoffeln hinein. Nachdem sie Wasser beigeschüttet hatte, stellte sie ihn auf den Ofen.

"Und was mache ich wenn ich zuviele Bestellungen kriege? Wie soll ich sie alle erfüllen?" Er nahm die Karotten die sie ihm reichte und begann sie klein zu schneiden.

"Tja, benutze einfach mehr Töpfe bevor es voll wird.". Sie führten ihre Konversation noch weiter, tauschten Rezepte und Ideen aus, während das Essen kochte. Letzten Endes ließ der großzügige Koch sie auch noch umsonst übernachten.

Kurz bevor sie das weiterzogen, fragte Xena den Barkeeper nach weiteren Dörfern auf ihrem Weg.

"Da gibt es ein neues Dorf die Straße hoch, drei Tagesreisen von hier." Er dachte kurz nach, blickte von Xena zu Gabrielle und wieder zurück und fügte hinzu, "Euch wird es dort sicher gefallen." Xena dankte ihm und sie gingen.
 

Sie erreichten das Dorf um die Mittagszeit. Wie gewöhnlich wartete Xena bis Gabrielle sich ein Bild von dem Ort gemacht hatte. Sie nutzte die Zeit um Argo etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Gabrielle betrat die Stadt und bemerkte sofort den Unterschied zu den meisten anderen Städten die sie besuchten. Es war nicht ein einziger Mann zu entdecken. Einige Frauen in Amazonenkleidung liefen umher, andere sahen wiederum aus wie Kriegerin oder gewöhnliche Stadtleute. In einem kleinen Gasthof, bestellte sich etwas zu trinken.

"Habt ihr noch Zimmer zu vermieten?" fragte sie die Barkeeperin nachdem sie festgestellt hatte das Xena hier keine Gefahr drohte.

"Ich könnte dir sogar ein Zimmer umsonst anbieten, Süße." Die Frau blitzte Gabrielle mit einem wollüstigem Lächeln an, das das Fehlen mehrerer Zähne verriet. "Es ist gleich neben meinem." Der Arm der Barkeeperin kam hervor und sie ergriff das Handgelenk der Bardin. Gabrielle hob schnell ihren Stab an und verpasste der Frau eins auf den Kopf.

"Du Schlampe!" zischte die Frau als sie mit der Hand ihren Kopf nach einer Blutung untersuchte. Gabrielle machte einen Schritt zurück um genug Platz zu haben um ihren Kampfstab einzusetzen. Die Frau kam hinter der Bar hervor und trat Gabrielle in Kampfeshaltung gegenüber. Sie hielt einen gefährlich aussehenden Dolch in ihrer linken Hand. Gabrielle nahm eine defensivere Haltung an und hielt sich zur Abwehr des Dolches bereit.

"Du solltest lernen deine Hände bei dir zu behalten." zischte Gabrielle während sie sich umkreisten. "Nicht jede Frau erliegt deinem Charme."

"Du bist sehr klein für eine Amazone." höhnte die Barkeeperin.

"Ich bin nicht zu klein um eine Amazone zu sein!" schrie Gabrielle. "Seit wann wird eine Mindestgröße verlangt um eine Amazone zu sein?" Sie lief rot an als sie fortfuhr. "Wenn ich groß genug bin um die Königin zu sein, bin ich wohl auch groß genug um eine Amazone zu sein!" In der Gaststätte wurde es ruhig. Die Barkeeperin machte einen Schritt zurück und starrte die Bardin ungläubig an. Gabrielle merkte das sie wohlmöglich einen Fehler gemacht hatte. Wie oft hatte Xena ihr schon gesagt, diese Information in fremden Städten zurückzuhalten?  Sie hatte nie glauben wollen das sie ein Ziel für einen Kriegsherrn abgeben würde, doch Xena warnte sie ständig das man für die Königin der Amazonen eine Menge Lösegeld fordern könnte.

"Du bist Gabrielle ?" fragte die Barkeeperin mit ehrfürchtiger Stimme. Die Bardin stellte sich in ihrer vollen Größe vor sie und antwortete in ihrer gebieterischsten Stimme. "Ja, das bin ich." Die Barkeeperin senkte ihre Waffe und verbeugte sich leicht bei Gabrielle's Worten.

"Ich entschuldige mich. Mir war nicht klar wer du bist."

"Und das macht einen Unterschied ? Ist es in Ordnung mich zu attackieren solange ich nicht Königin bin?" Gabrielle's Entrüstung erlaubte es ihr nicht den einfachen Ausweg zu nehmen.

"So habe ich es nicht gemeint. Ich hätte es wissen sollen als du Xena erwähntest. Ich will keinen Ärger."

"Warum solltest du mit Xena Ärger bekommen? Sie ist keine Kriegsherrin mehr."

"Ich weiß, ich habe einige eurer Geschichten gehört. Trotzdem ist sie immer noch jemand den man sich nicht zum Feind machen will. Bitte sage ihr das ich keine bösen Absichten hatte."

"Ihr? " Die Stimme der Bardin erhöhte sich um eine Oktave. "Warum sollte es sie kümmern das du mich angefasst hast ? Ich sollte wohl diejenige sein bei der du dich entschuldigst."

"Schau, ich hätte nie etwas versucht wenn ich gewußt hätte wer du bist. Das schwöre ich."

"Weil ich Königin bin ?"

"Wegen der Person zu der du gehörst. Für gewöhnlich versuche ich nicht, die Frau von jemand anderes auszuspannen. Ist nicht gut fürs Geschäft."
Gabrielle ließ die Worte sacken. Sie denkt Xena und ich sind ein Paar. Sie schaute sich im Raum um und bemerkte mehrere kräftige Kriegerinnen die es nun ebenfalls zu denken schienen. Vielleicht war es gar keine so schlechte Idee sie in dem Glauben zu lassen das sie Xena gehörte.
"Also, mein Name ist Diana. Ich habe Zimmer zu vermieten, sehr schöne. Wie wäre es wenn ich dir einen guten Preis mache?" Gabrielle's natürlicher Sinn zum Handeln erwachte.

"Wenn du noch einen Stallplatz für unser Pferd mit einbeziehst."

"Ist gemacht." Diana seufzte als die Amazone ging. Seit Jahren hatte sie nicht mehr so eine wundervolle Frau gesehen. Zu schade das sie vergeben war.

Xena war erfreut zu hören das Gabrielle einmal mehr ein gutes Geschäft mit dem Zimmer und dem Stallplatz gemacht hatte. Es erfreute sie sogar noch mehr, als sie hörte um was für eine Art Dorf es sich handelte. Sie hatte andere Dörfer wie dieses gesehen aber sie waren weit weg. Mit Ausnahme der Dörfer auf der Insel Lesbos und Amazonia, überlebten die meisten Dörfer nicht. Es wäre schön sich mal wieder in eine Taverne zu setzten und nicht von dem Geruch ungewaschener Männer belästigt zu werden. Ihre Gefühle für Gabrielle waren sehr tief aber sie wußte das ihre kleine Gefährtin keinerlei Interesse in dieser Richtung zeigte. Es war lange her seit sie das letzte Mal die Nähe und Wärme einer anderen Frau gespürt hatte. Vielleicht ergab sich ja bei diesem kleinen Zwischenstop eine Gelegenheit. Gabrielle hatte keinen blassen Schimmer was sich hinter dem Lächeln der Kriegerin, das sie während des ganzen Marsches zum Dorf hatte, verbarg.

Als sie den Gasthof betraten, geleitete Diana sie zu einem Tisch im hinteren Teil der Stube und brachte ihnen Getränke. Gabrielle bestellt noch Essen für sie beide und setzte sich in ihren Stuhl. Sie erblickte die notdürftig errichtete Bühne in der gegenüberliegenden Ecke. "Xena, sieh nur, da ist eine Bühne. Vielleicht kann ich ein paar zusätzliche Dinare für uns verdienen solange wir hier sind."

"Wenn du willst, Gabrielle. Wir müßten sowieso unsere Vorräte auffüllen." Xena leerte die Hälfte ihres Bechers. "Tust du mir einen Gefallen? Erzähle heute abend keine Geschichten über mich."

"Ich gehe mal mit Diana reden." Gabrielle erhob sich.

"Bring noch einen Becher Port mit." sagte Xena.

Gabrielle konnte Diana in der Nähe der Bar ausfindig machen. "Kannst du vielleicht noch einen Barden gebrauchen?"

"Einen Barden?" Diana lachte. "Ich glaube nicht, meine Liebe. Meine Gäste ziehen eher eine andere Art von Unterhaltung vor." Ihre Worte verrieten eine Doppeldeutung. Gabrielle konnte nicht ganz folgen und machte weiter.

"Aber jede Taverne braucht einen Barden. Einige deiner Gäste würden sicher gern eine Geschichte hören." Die Barkeeperin lachte wieder.

"Du siehst zu ....", Diana suchte nach dem richtigen Wort. ".... rein aus um Geschichten zu erzählen die meine Gäste hören wollen."

"Aber du hast eine Bühne. Was wäre schon so schlimm daran wenn du mich eine Geschichte erzählen läßt?" Wenn die Bardin etwas war, dann hartnäckig.

"Schau, wir haben in etwa anderthalb Stunden eine Show. Frage mich morgen nachmittag noch einmal. Dann sind vielleicht Gäste da, die sehr interessiert an deinen Geschichten sind." Gabrielle gefiel ganz und gar nicht wie Diana das Wort "Geschichten" betonte. Nachdem sie weitere Getränke bestellt hatte, kehrte sie an den Tisch zurück. Erfreut nahm sie zur Kenntnis, das das Essen bereits angekommen war.

"Großartig, ich bin am verhungern." murmelte sie als sie eine Gabel voll Essen in ihren Mund steckte.

"Tust du das nicht immer, mein kleiner Barde?" scherzte Xena. "Haben sie Verwendung für dich?" wechselte sie das Thema.

"Nein." antwortete Gabrielle. "Ist eigenartig, Diana sagte das sie heute abend schon andere Unterhaltung haben." Xena's Gabel stoppte auf dem halben Weg zu ihrem Mund.

"Gabrielle, hat sie gesagt welche Art von Unterhaltung?"

"Nein. Warum fragst du?"

"Nur so." sagte Xena in einem gelangweilten Ton. Gabrielle schien sich mit der Antwort zufrieden zu geben und verschlang ihr Essen. Xena sah sich ein wenig um. Zusätzlich zu den kräftig aussehenden Kriegerinnen, gab es noch einige weicher und zarter wirkende Frauen hier. Xena warf einen Blick auf ihre Gefährtin. Obwohl sie keine Kriegerin war konnte man Gabrielle nicht länger als zart bezeichnen. Die zwei Jahre auf ihren gemeinsamen Reisen hatte aus dem jungen Mädchen aus Poteidaia eine starke Amazone gemacht, die wußte sich zu verteidigen aber dennoch sanft wie ein Schmetterling war. Xena wurde einmal mehr bewußt wie glücklich sie sich schätzen konnte, Gabrielle in ihrem Leben zu haben. Als sie damals den Weg der Wiedergutmachung einschlug, war sich Xena sicher sie würde es nicht schaffen. Doch dann traf sie Gabrielle die voller Bewunderung und  ja, ...Heldenverehrung für sie war. Sie wußte nicht warum sie zuließ das ihr das redselige, junge Mädchen folgte, sie wußte nur, das sie sich ihr Leben ohne ihre goldhaarige Gefährtin nicht mehr vorstellen konnte. Gabrielle's unerschütterliches Vertrauen in Xena's Absichten Gutes zu tun, war der Grund weshalb sie so manches Mal durchhielt. Das war es, was sie durch ihre Alpträume und Erinnerungen führte und verhinderte das sie der Versuchung erlag und ihre dunkle Seite erneut ausbrechen konnte. Xena fiel nicht auf das sie starrte bis sie Gabrielle's blaugrüne Augen auf sich spürte. Sie lächelte etwas schüchtern.

"Worüber hast du nachgedacht?"

"Nichts." Xena widmete ihre Aufmerksamkeit wieder ihrem Essen zu das beinah so gut schmeckte wie das Mahl das Gabrielle drei Tage zuvor in dem anderen Dorf zubereitet hatte.

"Oh, sieht so aus als wenn sie alles für die Show vorbereiten." sagte Gabrielle als sie sah die Bedienung die Kerzen die die Wände säumten löschte. Ein paar andere Kerzenhalter auf der Bühne wurden angezündet und machten die Bühne zum einzigen, gut beleuchteten Ort des ansonsten dunklen Raumes. Xena sah das es jedoch noch hell genug war um jeden zu erkennen, wenn auch nur in Schatten. Verschiedene junge Frauen kamen die Treppe herunter und stellten sich in die Nähe der Bar. Xena war sofort klar um welche Art von Mädchen es sich dabei handelte. Eine Kriegerin mit kurzem, blonden Haar ging zu der Bar, stellte sich zu einem der Mädchen. Die Kriegerin tauschte ein paar Worte mit dem Mädchen, legte ihre Hand auf deren Oberschenkel, gerade da wo der sehr kurze Rock des Mädchens endete. Ein schneller Blick von Xena ließ sie wissen das die Aufmerksamkeit der Bardin auf die Bühne gerichtet war, wo zwei Mädchen alles vorbereiteten. Einige Hocker und Tische wurden auf die Bühne gestellt sowie ein kleines Geländer, das die Künstlerinnen von den Leuten trennte. Xena's Aufmerksamkeit kehrte zur Bar zurück. Die blonde Kriegerin hatte ihre Zunge tief in den Mund des Mädchens vergraben und es gab keinen Zweifel daran wo sich die Hand der Kriegerin gerade aufhielt. Xena konnte erkennen das sie zwischen den Beinen des Mädchens verharrte. Die blonde Kriegerin legte einige Dinare auf die Bar und folgte dem Mädchen die Treppe hinauf. Xena's scharfe Wahrnehmung sagte ihr, das die Kriegerin viel zuviel Geld aud den Tresen gelegt hatte als das es für Getränke war, egal wie teuer manche Drinks auch sein mochten. Xena zog eine Augenbraue hoch als sie darüber nachdachte wofür die Kriegerin wohl bezahlt hatte.

"Sie werden gleich anfangen." sagte Gabrielle und zog Xena'S Aufmerksamkeit zurück auf die Bühne. Eine kleine Frau nahm ihren Platz hinter den Trommeln ein was ein paar der Zuschauerinnen jubelnd klatschen und pfeifen ließ. Xena's Augen weiteten sich als sie darüber nachdachte was hier gleich beginnen würde.

"Äh, Gabrielle, vielleicht ist es Zeit das du zu Bett gehen solltest." Xena versuchte vorsichtig zu verhindern, das die Bardin in Verlegenheit gebracht wurde.

"Warum? Die Aufführung beginnt gleich." sagte Gabrielle als Diana auf die Bühne ging.

"Meine Damen, wir haben einige Aufführungen heute nacht." Die Menge brach in Jubel und Applaus aus. "Unsere erste Darstellung gehört zu euren Favoriten. Meine Damen, ich präsentiere euch Miss Nikki."

"Oh ja, die hätte ich gerne als Geschenk." rief eine Frau aus der Menge was ein rauhes Lachen der Frauen an ihrem Tisch zur Folge hatte.

"Gabrielle, ich denke wirklich wir sollten schlafen gehen.", versuchte Xena noch einmal. Sie wußte nicht wie Gabrielle auf die Show reagieren würde. Sie wußte das Gabrielle's Erfahrungen mit Sex sehr begrenzt waren und sie wußte auch das die Bardin recht sittsam war. Es war fast ein Jahr nach ihrem Kennenlernen vergangen bevor Gabrielle sich wohl genug in ihrer Haut fühlte um nackt mit ihr schwimmen zu gehen.

"Xena, hör auf. Ich will die Show sehen." knurrte Gabrielle, noch immer unwissend um was für eine Aufführung es sich handelte. Xena seufzte. Sie wußte es ging kein Weg an dieser Situation vorbei.

Die Drummerin setzte mit einem rhythmischen Beat ein als Nikki auf die Bühne tanzte. Die Menge im Raum wurde zunehmend lauter als ihr Tanz verführerischer wurde. Xena nahm einen großen Schluck ihres Ports als sie sah das die Tänzerin ihre Hüften auf verlockendste Art und Weis bewegte. Nikki löste den Gürtel der ihren langen Rock hielt. Den Stoff haltend, tanzte sie über die Bühne, hob den Stoff und ließ ein wenig Haut aufblitzen. Die Menge jubelte lauter.

"Äh Xena, tut sie etwa was ich denke das sie es tut?" Gabrielle's Augen weiteten sich wie zwei Monde als sie zur Bühne starrte.

"Wenn du dich nicht wohl fühlst könner wir gehen." bot Xena an. Nikki fuhr mit ihrem Spiel fort, schmiß den Rock weg und offenbarte ihre seichte, knappe Unterwäsche.

"Ähh," Gabrielle sah die Frau strippen. Als sie merkte das Xena ihr eine Frage gestellt hatte, riß sie ihren Blick von der Bühne los und blickte die Kriegerin an. "Tut mir leid, was hast du gesagt?" Xena zog die Augenbraue hoch und ein amüsierter Ausdruck huschte über ihr Gesicht.

"Ich sagte, wenn du dich nicht wohl fühlst, können wir gehen."

"Äh nein, ist schon okay. Ich meine, es ist eine neue Erfahrung, richtig?" Gabrielle's Aufmerksamkeit kehrte zu der Stripperin zurück deren Lacktop noch mehr offenbarte als ihr eigenes. Xena grinste über die Bardin bevor auch sie wieder zur Bühne sah. Nikki begann die Schnüre ihres Tops zu lösen, die Menge der kreischenden Frauen wurde noch lauter. Xena blickte zu der Menge. Sie konnte ein paar sich küssende Frauen entdecken, die sich aneinander kuschelten oder Zärtlichkeiten austauschten. zu ihrer Überraschung, und es brauchte schon so einiges um die weltliche Kriegerin zu überraschen, sah sie eine Frau die alleine saß, ihre Hand tief unter ihrem Rock vergraben. Sie blickte zu Gabrielle deren volle Aufmerksamkeit auf der Bühne war. Nikki stieg aus ihren knappen Unterhosen.

"Oh, meine Güte." stieß Gabrielle hervor. Sie hatte zwar zuvor schon nackte Frauen gesehen aber niemals so. Sie sah sonst nur Xena nackt wenn sie badete oder sie zusammen schwammen. Niemals hatte sie eine Frau gesehen die so selbstverständlich ihre Kleidung vor Fremden auszog. Diese Frau wollte das man sie ansah und ermunterte das mit ihrem verführerischen Tanz. Mehrere Dinar flogen auf die Bühne.

"Gabrielle, wir können gehen." bot Xena an, obwohl sie selbst lieber bleiben wollte um die Show weiter zu verfolgen. Sie spürte bereits die aufkommende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen.

"Äh Xena, wird sie etwa ..." Gabrielle's Augen waren auf Nikki fixiert die mit nackten Brüsten, die ihren eigenen Tanz tanzten, über die Bühne stolzierte.

"Ich glaube schon." antwortete Xena während sie einen weiteren Schluck Port nahm.

"Oh." sagte Gabrielle beiläufig obwohl ihr Mund noch immer etwas offenstand und ihr Blick auf die Tänzerin fixiert war.

Xena hielt ihre halbe Aufmerksamkeit auf der Bühne bei der nun nackten Frau, und halb bei der jungen Frau die so nah bei ihr saß. Gabrielle hatte ihren Stuhl zurechtgerückt um eine bessere Sicht zu haben obwohl Xena nicht wußte wann. Gabrielle erstickte beinahe an ihrem Wein als die Tänzerin sich rüber beugte und dem gesamten Raum klare Sicht auf ihre intimsten Stellen gab. Xena klopfte sanft ihren Rücken und lächelte in sich hinein. "Bist du okay ?", das war alles was Xena tun konnte um nicht laut über Gabrielle's Unbehagen loszulachen.

"Mir geht's gut", knurrte Gabrielle, Verlegenheit färbte ihr Gesicht. Sie war froh über das gedämpfte Licht das sie umgab da sie wußte das sie errötete und sie nicht wollte, das Xena es sah. Xena sah es, wie auch immer, doch entschied sich es im Moment nicht zu erwähnen. Sie genoß beide Vorstellungen; die eine auf der Bühne, und die andere am Tisch. Gabrielle war völlig von der Aktivität auf der Bühne gefesselt, mehr als sie sollte, wie Xena auffiel. `Was geht in deinem hübschen, kleinen Köpfchen vor?&acute; fragte sie sich.

Nikki beendete ihren Auftritt unter heiseren Rufen und Pfiffen des Publikums. Diana und mehrere Bedienungen liefen umher, füllten Becher auf und nahmen Bestellungen entgegen. Gabrielle trank ihren Wein un schaute sich um. Sie entdeckte einige Pärchen in tiefen Unterhaltungen, zusammen mit anderen Dingen. Sie hatte schon vieles während ihrer Zeit bei den Amazonen gesehen aber solche öffentliche Zurschaustellung war ihr bisher fremd. Sie hatte Pärchen gesehen die Händchen hielten und sich auch küßten aber nie mehr als das. Auch wußte sie von den Amazonen was zwei Frauen alles miteinander machen konnten und sie hatte in Sappho's Schriften bereits über die weibliche Liebe gelesen doch sie hatte es nie gesehen. Es war selten das sie sich selbst berührte und nur wenn sie sicher war, das Xena auf der Jagd war und so schnell nicht zurück kam. Sie wäre im Erdboden versunken falls Xena sie jemals dabei ertappt hätte. Ein neuer Gedanke überkam sie. Kriegte Xena diesen Drang? Falls ja, dann sprach sie nicht darüber, nicht das die mächtige Kriegerin jemals mit ihr über solche Dinge sprach. Sie erinnerte sich nur allzu gut an ihre Verlegenheit als Xena zum ersten Mal mit ihr über Hera's Fluch sprach. Gabrielle erlebte es nie aber Xena bekam jedesmal Krämpfe. Sie benutzte zu dieser Zeit des Mondes immer ein Puder. Gabrielle hatte sie einst nach diesem Puder gefragt und Xena hatte es ihr nüchtern erklärt. Gabrielle wurde dabei so verlegen und nervös, das sie das Thema nie wieder erwähnte.

Ihre Aufmerksamkeit kehrte zur Bühne zurück, wo nun zwei Frauen standen. Das Publikum begrüßte ihr Erscheinen mit Gebrüll. Sie warf Xena einen schnellen Blick zu. Was könnten zwei Frauen auf einer Bühne tun? "Xena, was werden sie tun?"

Xena's Aufmerksamkeit kehrte zu der Bardin zurück. "Wart's ab und guck.", sagte sie in ihrer tiefen, heiseren Stimme. Aus dem Augenwinkel konnte sie sehen, das ein Tisch in die Mitte der Bühne geschoben wurde. Sie wußte genau was die Frauen gleich tun würden, was sich in ihrem Zentrum bemerkbar machte. Sie lenkte ihre Aufmerksamkeit zurück auf Gabrielle, beobachtete sie gespannt, studierte ihre Reaktion.

"Meine Damen, darf ich präsentieren ...Tawni und Syres." Diana's Stimme wurde von der inzwischen betrunkenen Menge übertönt. Sie verließ die Bühne und sie Show der beiden Frauen fing an. Die Drummerin setzte mit einem neuen Rhythmus ein als die beiden miteinander tanzten. Der Tanz war sehr anregend und sinnlich, ihre Hände erforschten gegenseitig ihre Körper. Als sie ihre Zungen hervorstreckten und sich trafen, kippte Gabrielle beinahe ihr Glas um. Nur Xena's schnelle Reaktion verhinderte das alles verschüttet wurde. Die Aktion hatte eine leichte Errötung zur Folge die Gabrielle's Nacken hinaufschlich. Xena nahm das alles mit neugieriger Belustigung hin.

Tawni zog Syres' Top aus, entblößte ihren großen Busen für die Menge. In Gabrielle's Hirn setzte sich nun zusammen, was gleich geschehen würde. "Xena, ich äh, ich denke du hattest recht. Ich sollte wirklich schlafen gehen." Sie wollte aufstehen doch fühlte Xena's schraubstockartigen Griff an ihrem Vorderarm, der sie zurück in ihren Sitz drückte.

"Du wolltest doch eine Ausbildung, Gabrielle." Ihre Stimme klang tief, befehlend." Also lehne dich zurück und lerne." Xena schaute wieder zur Bühne zu dem Pärchen das nun oben ohne war. Tawni's Mund haftete an Syres' Brust, das Stöhnen und die schmatzenden Laute war leise über der Menge auszumachen. Xena hielt ihren Griff am Arm der Bardin aufrecht. Aus dem Augenwinkel sah Xena, das Gabrielle wieder zur Bühne schaute. Die Kriegerin löste ihren Griff und nahm einen Schluck von ihrem Port. Ihre Aufmerksamkeit war zwischen Bühne und Bardin aufgeteilt. Gabrielle leerte ihr Getränk und forderte mit einem Wink einen weiteren an, ihre Augen verließen nie die Bühne. Sie war völlig von der dortigen Darbietung fasziniert was sich deutlich in ihrem Gesichtsausdruck zeigte.

Die Frauen waren nun komplett nackt, ihre Hände gegenseitig zwischen ihren Schenkeln. Gabrielle bemerkte das ihr eigenes Geschlecht auf die Aktivitäten auf der Bühne reagierte. Xena war sich ihrer zunehmenden Feuchtigkeit schon seit einiger Zeit bewußt und fragte sich wie es wohl Gabrielle ging. Der Ausdruck auf dem Gesicht ihrer Freundin zeigte mehr als nur bardisches Interesse, aber wieviel mehr, war sich Xena nicht sicher. Sie wollte  nicht mehr hinein interpretieren, als da tatsächlich war. Sie überlegte aber Gabrielle hatte nie erwähnt oder gezeigt, das sie an Frauen interessiert sein könnte nur an verschiedenen Männern die sie während ihrer Reisen getroffen hatten. Sie war sogar verheiratet, wenn auch nur kurz. Vielleicht war es nur eine normale Reaktion auf die vielen Tage der Reise und auf ein paar Glas Wein zuviel.

Xena behielt im Auge wieviel die Bardin trank denn sie kannte Gabrielle's Grenze nur allzu gut. Der jungen Amazonenkönigin konnte schnell schwindelig werden und sie wurde sehr redselig wenn sie ihr Limit überschritt. Bei einigen seltenen Gelegenheiten hatte Xena sie ruhig und überlegt betrunken werden lassen nur um sie lächeln oder über nichts Besonderes lachen zu sehen. Sie liebte die verspielte Seite der Bardin. Gabrielle war eine hell scheinende Fackel in einer dunklen Nacht für die Kriegerin. Gabrielle hatte keine Ahnung wie oft ihr Lächeln die eigentlich schwarze Stimmung in ihr aufhellte.

Die Frauen auf der Bühne wechselten ihre Stellungen. Tawni lag nun mit gespreizten Beinen auf dem Tisch während Syres' vor ihr kniete und ihr Gesicht zwischen ihren Schenkeln vergrub. Xena's Augen weiteten sich. Es war Jahre her seit sie die letzte Live Sex Show gesehen hatte und ihr Körper reagierte. Sie spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen und sehnte sich danach, nach unten zu langen und sich Erleichterung zu verschaffen. Sie blinzelte durch halbgeschlossene Augen zu Gabrielle.

Gabrielle atmete kurze, seichte Züge, ihre Augen klebten an den Frauen auf der Bühne. Ihre Gedanken füllten sich mit den Worten Sappho's, ihr Körper reagierte mit der Leidenschaft der Jugend. Sie nahm mehrere tiefe Schlucke ihres Weines als die Frauen ihre Stellungen tauschten. Keinen Augenblick wagte sie es, zu Xena hinüber zusehen aus Angst die Kriegerin könnte augenblicklich ihre Emotionen von ihrem Gesicht ablesen. Sie konnte kaum glauben wie sehr es sie erregte. Selbst als sie mit Perdicus zusammen war fühlte sie nicht wie jetzt. Die Leidenschaft zwischen zwei Frauen war sehr gut von Sappho beschrieben, aber es zu lesen oder es zu sehen war zweierlei für Gabrielle. Während sie das Duo auf der Bühne sah, versetzte sie sich in Gedanken in die Szenen, die die beiden vorführten. Sie stellte sich eine feste aber sanfte Zunge vor die sie verwöhnte, sanfte Finger die mit ihren Brustwarzen spielten. Sie verlor sich für einige Augenblicke in ihrer Phantasie bis ihr bewußt wurde, das sie ihre Augen geschlossen hatte. Sicherlich würde Xena wissen wollen, worüber sie nachdachte wenn sie sie so sah. Wie sollte sie das erklären? Schnell öffnete sie ihre Augen und leerte ihr Glas erneut. Sie konnte es nicht mehr aushalten. Sie brauchte Erleichterung. "Xena, ich gehe jetzt hoch. Mußt du dich nicht noch um Argo kümmern oder so?" Sie stöhnte innerlich auf `Gute Arbeit, Barde.&acute;verspottete sie sich selbst. `Oder so? Warum sagst du es ihr nicht gleich ins Gesicht? Xena komme in der nächsten Zeit nicht hoch weil ich nicht mit meinen Händen zwischen meinen Beinen von dir erwischt werden will&acute; Schnell versuchte sie sich zu korrigieren. "Ich meine, hast du nicht gesagt das du nicht genug Zeit mit ihr verbringst? Ich dachte nur, es ist so eine schöne, klare Nacht ..."

"Klingt nach einer guten Idee, Gabrielle." sagte Xena als sie ebenfalls aufstand.

"Okay. Wann sehe ich dich ... in einer halben Stunde?" Sie versuchte die Zeit in Erfahrung zu bringen die sie haben würde.

"Wahrscheinlich ein bißchen länger." antwortete Xena. Gabrielle nickte und ging die Treppe hinauf. Sie war sich der Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen voll und ganz bewußt und fürchtete sie könnte ihre Unterwäsche auswringen. Xena verfolgte mit belustigtem Blick den Weg der eilligen Bardin.

Sie hatte Gabrielle beobachtet als die Bardin die Augen schloß. Xena's ganze Aufmerksamkeit galt der Bardin, sie sah wie sich ihr Atem beschleunigte, wie ihre Zunge über ihre Lippen glitt. Xena spürte das ihr eigener Körper auf Gabrielle reagierte. `Oh meine Bardin&acute; dachte sie. `Wenn du wüßtest was du mit mir machst&acute; Sie wußte genau worum sich ihre Masturbationsgedanken heute Nacht drehen würden. Als Gabrielle plötzlich aufgestanden war und ihr vorschlug sie solle Argo besuchen, wußte Xena genau was Gabrielle vorhatte wenn sie erst einmal oben angekommen war. Sie war froh das sie die Chance bekam ein wenig allein zu sein. Auch sie hatte ein Bedürfnis um das sie sich kümmern mußte. Nachdem sie bezahlt hatte, verließ sie die Taverne. Die Wälder am Stadtrand schienen ein geeigneter Ort und schon nach wenigen Minuten erreichte sie eine kleine, ruhige Lichtung. Zufrieden darüber das sie nun vollkommen allein war, legte sie ihr Schwert neben sich und legte sich auf den Boden. Schnell fand ihre Hand den Weg unter ihren Lederrock wo ihre Finger bald die richtige Stelle fanden. Ihre Gedanken kreisten um Gabrielle, die an einem warmen Sommertag aus dem Wasser kam. Das Sonnenlicht reflektierte auf ihrem nassen Körper. Gefangen im Bann ihrer Phantasie, bewegten sich ihre Finger wie von selbst, wissend und erfüllend was sie nun brauchte.

Gabrielle schloß die Tür hinter sich und rannte zum Bett. Ohne sich mit ihrer Kleidung beschäftigen zu wollen zog sie ihren Slip runter, legte sich hin und stütze ihr Bein gegen die Wand. Sie stellte sich vor das eine starke Frau sie hielt, sie liebte, an ihren Brustwarzen saugte und sie so hart werden ließ, das sie beinahe schmerzten. Gabrielle ließ ihre Gedanken ihre  Bewegungen ausführen, spielte durch ihr Shirt mit ihren Brustwarzen doch schob letztenendes ihr Top hoch, weil der Kontakt nicht reichte.
Ihre Finger rollten und drückten ihre Brustwarzen und verursachten eine neue Flut zwischen ihren Beinen. In ihrer Phantasie arbeitete sich die Frau langsam nach unten, vergrub ihren Kopf zwischen ihren Schenkeln, schmeckte sie. Die Finger der Bardin imitierten die Bewegungen die sie sich von der Frau vorstellte. Noch nie hatte sie eine Zunge an ihrem Zentrum gespürt, Perdicus war viel zu verklemmt für solche Dinge aber sie stellte sich vor das es sehr sanft war, viel sanfter als Finger. Ohne das es ihr auffiel, hatte die Frau aus ihren Träumen langes, glattes, dunkles Haar und stechend blaue Augen. Unbewußt gab sie einen Laut von sich. "Xena ..." Es sprach Bände für Gabrielle. Ihr Phantasiebild wandelte sich schnell zu Xena. Sich die Hände, den Mund, die Zunge der Kriegerin auf ihrem Körper vorzustellen, ließ Gabrielle den Gipfel schnell erklimmen. Ihre Hüften hoben sich weit vom Bett ab als ihre Finger gnadenlos über ihre erregte Knospe rieben. Sie spürte wie ihre Säfte sich ihren Weg bahnten und ihr Zentrum hinabrannen. Sie wußte nicht ob sie aufschrie und es war ihr auch egal. Mehrere Minuten vergingen bevor sie die Kraft wiederfand, aufzustehen und sich sauber zu machen. Schließlich hatte sie keine Lust ihrer Schlafgefährtin den Duft an ihren Fingern zu erklären.

Xena kam kurz darauf zurück und eilte direkt zu dem Wasserbassin. "Ich stinke nach Argo. Habe sie abgerieben." log sie. "Bin in einer Minute da." Sie hörte Gabrielle einsichtig vor sich hin knurren. Schnell hatte sie die Hände gewaschen und rieb sich mit einem nassen Lappen sauber. Danach zog sie sich um und kletterte ins Bett. Glaubend das sie in wenigen Momenten einschlafen konnte, mußte sie einsehen das dem nicht so war.

Sie versuchte nicht über den Körper der neben ihr lag nachzudenken. Gabrielle lag mit dem Rücken zu ihr und Xena hatte uneingeschränkte Sicht auf die wohlgestalteten Schenkel da es zu heiß war um sich zuzudecken. Sie zwang sich ihre Augen zu schließen, probierte ihre Entspannungstechniken doch ohne Erfolg. Schließlich drehte sie sich von der Bardin weg. Fast eine ganze Stunde verging bevor sie endlich Schlaf fand.

Gabrielle merkte das Xena sich umdrehte. In ihren Gedanken liefen noch immer Szenen ihrer Phantasien ab. Sie mußte gegen den Drang ankämpfen sich zu Xena umzudrehen und sich an sie zu schmiegen. Das würde sicherlich zur Folge haben das die Kriegerin ihr ein paar Fragen stellte. Ein Lächeln lag auf ihren Lippen und eine Vision ihrer Kriegerin schwebte ihr vor Augen als sie einschlief.

Eine unbehagliche Stille hing wie ein Schleier über dem darauffolgenden Tag. Beide taten sich etwas schwer, mit ihren neu entdeckten Gefühlen und ihrem Verlangen umzugehen. Tief in ihren eigenen Gedanken, nahmen sie die Stille kaum wahr. Als sie sich fertig machten um runter zu gehen und zu Abend zu essen, stießen sie aus Versehen miteinander zusammen. Das Gefühl von Xena's Hand die sie sanft am Bauch berührte, beschleunigte Gabrielle's Atem. Xena's Finger kribbelten bei der unerwarteten Berührung. Die Frauen tauschten kurze Blicke aus, keine wagte ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen obwohl Xena neigte zu dem Verdacht, das die Bardin eine neue Denkweise nach der Erfahrung der letzten Nacht angenommen hatte.

Ihr Verdacht bestätigte sich, als Gabrielle vorschlug, das sie nach dem Abendessen noch auf ein paar Drinks unten bleiben könnten, schließlich wäre letzte Nacht doch sehr angenehm gewesen, meinte die Bardin. Gabrielle konnte Xena noch nie besonders gut täuschen und in Xena's Kopf setzte sich ein Gedanke zusammen. Ihre Bardin wollte es wissen, wollte sie? Na, dann werden wir einfach mal sehen, was die Nacht so mit sich bringt, werden wir? Als sich diese schelmischen Gedanken in Xena's Kopf formierten, blieb ihr Gesicht für Gabrielle eine unleserliche Maske. Sie war sich sicher das Xena etwas gegen ihren Vorschlag einzuwenden hatte aber die Kriegerin sagte nichts. Anstatt sich an einen Tisch mit Stühlen zu setzten, besorgte ihnen Xena ein Platz an einem Ecktisch. Er stand etwas abseits aber bot dennoch eine exzellente Aussicht auf die Bühne. Anstelle von Stühlen, waren lange, gepolsterte Sitzbänke an die ebenfalls gepolsterten Wände montiert. Als die Lichter für die Show gedämpft wurden, dankte Xena im Stillen dafür, das die Lichter über ihnen gelöscht und durch eine einzelne Kerze auf ihrem Tisch ersetzt wurden. Die Bedienung ließ ihnen gleich drei Runden an Getränken da und erklärte das sie nun ihre Pause nehmen würde und deshalb nicht vor dem Ende der Show zurück sei. Alles lief prächtig für Xena, die zugeben mußte das sie den Lauf der Dinge, selbst nicht besser hätte planen können. Die Schicksalsgöttinen mußten wohl heute Nacht auf sie hinunter lächeln. Alles was sie tun mußte, war eine kleine Bardin zu überzeugen, ihr innerstes Verlangen zum Ausdruck zu bringen.

Gabrielle leerte ihr erstes Glas Wein und machte sich über das zweite her als Nikki auf die Bühne kam. Xena rutschte näher an sie heran und gab vor so eine bessere Sicht zu haben. Während sie das tat, drückte sie ihren Schenkel fest gegen Gabrielle's. Sie lehnte sich zurück und legte ihren Arm auf das Polster hinter Gabrielle. "Mach's mir nur bequem." sagte sie auf den Blick der jungen Amazone hin. Zu ihrem Vorteil konnte sie jetzt nicht nur sehen wohin Gabrielle schaute sondern sie hatte auch uneingeschränkte Sicht auf die Bardin selbst. Solange Gabrielle's Augen auf der nackten Frau auf der Bühne ruhten, konnte diese außerdem nicht die hungrigen Augen hinter sich sehen. Ihre Körpertemperatur stieg rapide ab als sie ihren Drink leerte.. Nikki hatte ihren Auftritt beendet und die Helferinnen waren eifrig damit beschäftigt, die Bühne für den nächsten Auftritt herzurichten.
"Frage mich, ob es wieder die gleiche Mädchen wie gestern sind." sprach Xena sanft in Gabrielle's Ohr. Die Bardin erschauerte, sie hatte nicht gemerkt das Xena sich zu ihr gelehnt hatte.

"Ich- ich weiß nicht." stammelte sie. Xena war zu nahe, viel zu nahe. Sie spürte den Atem der Kriegerin gegen ihr Ohr, Schenkel gegen Schenkel. Alles was sie tun konnte war sich nicht gegen die kräftige Frau hinter sich zu lehnen. Sie rieb sich die Augen um zu versuchen ihre Gedanken in den Griff zu bekommen, die sie zu verleiten drohten, dem Drang ihrer Lenden nachzugeben.

"Hier, lehn dich zurück, du siehst müde aus." Xena setzte sich zurück und zog Gabrielle gegen sich. Wieder setzte sie sich so hin das ihr Mund nahe an dem Ohr der Bardin war. Gabrielle war verblüfft über Xena's öffentliche Berührung. Die unausgesprochene Frage erahnend antwortete die Kriegerin. "Hier drüben ist es dunkel, Gabrielle. Keiner kann etwas sehen." Mit einem tiefen Lachen das tief in der Bardin widerhallte, fügte sie hinzu "Außerdem, die sind sowieso alle mit sich und ihren eigenen Problemen beschäftigt. Du könntest schreien und es würde keinen hier kümmern." Die letzten Worte sprach sie sanft und beinhalteten einen unausgesprochenen Gedanken der durch Xena's Kopf ging. Gabrielle löschte die Kerze auf ihrem Tisch und lehnte sich gegen Xena's Schulter zurück. Der Arm der Kriegerin lag um ihre Taille, die Hand auf ihrem Bauch. Auf der Bühne sah Gabrielle Tawni und Syres die gegenseitig, zärtlich ihre Brustwarzen stimulierten und im Wechsel stöhnten.

"Amüsierst du dich?" Xena's tiefe, heisere Stimme sendete ein Kribbeln durch den Körper der sowieso schon aufgeregten Bardin. Xena lächelte als sie sah, das Gabrielle beim Klang ihrer stimme die Augen schloß.

"Mmm." erwiderte Gabrielle, nicht wagend zu sprechen. Sie hatte Angst Xena würde sehen was in ihren Augen geschrieben stand deshalb öffnete sie die Augen und starrte auf die Bühne. Sie war sich sehr wohl darüber bewußt, das Xena's Finger sanfte Kreise über ihren Unterleib zeichneten und sie überlegte ob sie etwas dazu sagen sollte, doch tat es nicht. Es fühlte sich zu gut an um es zu unterbrechen.

"Gut." Xena's Stimme stürmte einmal mehr durch ihre Sinne "Entspanne dich einfach und amüsiere dich, Gabrielle. Ich werde nicht zulassen, das etwas geschieht, das du nicht willst, verstanden?" Obwohl sie sanft auf ihre Hand klappte, wollte Xena das Gabrielle wußte das sie sicher war, egal was geschah, oder auch nicht. Sie hielt den Atem an als sie auf die Antwort der Bardin wartete.

"Ich vertraue dir." Gabrielle's Worte waren so leise und sanft, das nur Xena sie verstehen konnte. Sie fühlte das die Kriegerin ausatmete und dann weiter ihren Bauch streichelte.

"Öffne die Augen. Schau zur Bühne." befahl Xena sanft. Gabrielle's Augen öffneten sich und blickten auf das Pärchen das abwechseln, gegenseitig an ihren Brüsten saugte.. "Schön, nicht wahr?" Gabrielle erschauerte unwillkürlich bei dem hypnotischen Klang von Xena's Stimme. Alles was sie tun konnte war zu nicken, ihre Augen konzentrierten sich auf die Geschehnisse auf der Bühne und ihr Körper auf die Geschehnisse am Tisch. Xena's Finger waren zwischenzeitlich knapp unterhalb ihres Tops angelangt. Die Vorstellung das diese starken Finger ihre Brüste lieben würden, ließen Gabrielle's Säfte noch mehr fließen.

"Mmm, sehr schön.", schaffte die Bardin letztendlich zu flüstern. Beide wußten das sie nicht mehr über die Show sprachen.

"Was willst du, Gabrielle?" Xena's Worte zwangen sie nun eine Entscheidung zu treffen und sie ihr mitzuteilen. nach nur einem Herzschlaglangem Zögern, ergriff ihre kleinere Hand Xena's Handgelenk. Durch halbgeschlossene Augen sah sie die Kriegerin an und schob die Hand der Kriegerin unter ihr Oberteil. Gabrielle stöhnte auf als sie Erregung spürte die Xena's starke Finger und warme Hände auslösten, als sie ihre Brust massierte. Unfähig ihre Augen noch offen zu halten, lehnte sie sich gegen Xena. Xena zog ihre Hand zurück woraufhin die Bardin wimmerte. Gabrielle zwang sich widerstrebend ihre Augen zu öffnen um Xena anzusehen.

"Hör' nicht auf." sagte sie atemlos.

"Keine Sorge, ich hatte nicht vor aufzuhören." knurrte Xena leise als sie die Bardin mit einem Mal auf ihren Schoß hob. "Ich will nur eine bessere Position ...". Ihre Atem vermischten sich und Xena verschwendete keine Zeit, den Mund und die Lippen zu kosten die sie wollte.

Gabrielle versteifte im ersten Moment, entspannte sich dann, und gab sich Xena's forscher Zunge hin. Xena zog Gabrielle bis diese rittlings auf ihren Hüften saß, mit dem Gesicht zur Bühne. Das Oberteil sollte ihr nicht länger im Wege sein und so begann Xena schnell die Schnüre zu öffnen. Sie war fast fertig als sie spürte wie Gabrielle'S Hände die ihren bedeckten.

"Xena, was ist mit all den Leuten hier? Was ist wenn mich jemand sieht?" Gabrielle sah sich in dem verdunkelten Raum um und in der Tat, jeder war mit wichtigeren Dingen an ihren eigenen Tischen beschäftigt. Nichts andere als der Ausbruch eines Feuers hätte sie dazu gebracht aufzuhören.

"Das kümmert mich nicht." knurrte Xena zur Antwort als sie das Top abstreifte und Gabrielle's Brüste entblößte bevor sie sie mit ihren starken Händen bedeckte. Ihre Finger umkreisten und drückten sanft die pinken Nippel. Gabrielle spannte ihren Rücken an um ihre Brüste gegen Xena's Hände zu pressen. Es war eine gute Sache das es hier niemanden scherte als es für Gabrielle schwerer wurde ihr Wimmern und ihre Schrei zu unterdrücken. "gefällt dir die Show, Gabrielle?" Der warme Atem gegen ihr Ohr, ließ die Geschichtenerzählerin vor Verlangen erschauern. "Öffne die Augen, sieh dir die Show an." Die Frauen auf der Bühne knieten einander zugewand auf einem Tisch. Ihre Hände waren jeweils tief zwischen den Beinen der anderen vergraben. Gabrielle gab bei der Ansicht ein lautes Knurren von sich.

Xena's Finger fanden sehr schnell den Rand von Gabrielle's Unterhose. So verlockend es im Moment auch war sie einfach zu zerreißen, gab sie Gabrielle die Möglichkeit sich kurz anzuheben und sie auszuziehen. Sie zog Gabrielle wieder auf ihren Schoß und kam mit dem Mund wieder dicht an ihr Ohr. Sie hatte Gabrielle nun so hingesetzt das sie ihr Gesicht sehen konnte und ihren ganzen Körper erreichen konnte. "Ich will dich, Gabrielle. Ich will dich und ich werde dich jetzt nehmen, hier und jetzt." Ihre Worte befehligten und fingen die Bardin. Gabrielle konnte genauso wenig `Nein` sagen, wie aufzuhören zu atmen.
Sie war der Gnade der Laune der Kriegerin, völlig ausgeliefert und Xena wußte es. "Ich werde dich zum Stöhnen bringen, Gabrielle, ich werde dich dazu bringen vor Lust meinen Namen zu schreien." Die Bardin antwortete mit einem lauten Ächzen das bewirkte, das die Nässe zwischen Xena's Beinen weiter zunahm. Ihr wurde klar das sie es selbst nicht mehr lange aushalten konnte. Gabrielle's Finger glitten durch Xena's langes Haar, ermutigten die Kriegerin, doch im Augenblick brauchte diese nicht mehr Ermutigung. Xena's Mund heftete sich an Gabrielle's Hals, zeichneten ihn mit ihrer Liebe und mit ihrem Verlangen. Xena kümmerten die Spuren nicht die sie dabei hinterließ. Ihre Finger umschlossen Gabrielle's Brustwarzen und rollten die empfindlichen Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger.

"Xena ....jaaa." Gabrielle's Keuchen entfachte das Feuer zwischen ihnen noch weiter. Sie öffnete ihre Augen und blickte ihre Liebe an. Unfähig der Versuchung zu widerstehen, lehnte sie sich vor und presste ihre geöffneten Lippen auf Xena's. Die Küsse der Bardin waren wißbegierig, fragend und staunend. Xena ließ Gabrielle ihren Mund erforschen und erfreute sich an den vorsichtigen Untersuchungen durch die Zunge der Bardin. Als Gabrielle nun die Initiative übernahm und ihr Hände gegen die Seite von Xena's Brüsten legte, war diese unfähig ein lautes Stöhnen zu unterdrücken. Zwar hatte sie erwartet das die Bardin leidenschaftlich war, aber nicht erwartet, das sie so herausfordernd wäre. Im Stillen wünschte sie, eine Tunika aus Wolle zu tragen anstatt ihres Leders. Ihre Hände wanderten nach unten um Gabrielle's wohlgeformtes Hinterteil anzuheben, sie näher zu ziehen womit sie die Bardin zwang ihre Knie auseinanderzunehmen, das sie somit ihr Geschlecht besser erreichen konnte.  Gabrielle unterbrach den Kuß und drückte ihr Gesicht gegen Xena's Hals, dankbar von zwei starken Armen gehalten zu werden da sich ihr Körper im Moment wie Pudding anfühlte. Das Stöhnen das von der Bühne an ihre Ohren drang erhöhte die Leidenschaft.

"Ich liebe dich, Gabrielle." flüsterte Xena als sie nach vorne griff und sanft mit den Fingern über das weiche, lockige Haar strich. Gabrielle antwortete mit einem leisen Wimmern als sie sich darüber im Klaren war, wohin Xena's Hand wanderte. Xena lachte leise bis ihre Finger sich zwischen Gabrielle's Falten schoben und sofort genäßt wurden. "Bei den Göttern, Gabrielle, du bist so naß." stöhnte Xena als sie bei der angenehmen Erregung für einen kurzen Moment die Augen schloß. Die Bardin befand sich im Moment jenseits aller Worte, all ihre Gedanken konzentrierten sich auf Xena's Finger, die sie sanft streichelten und um Einlaß bettelten. Die Hüften der Amazone bewegten sich rhythmisch gegen die zärtlichen, aber kräftigen Finger. "Gabrielle ..." Es war eine Frage die keine weiteren Worte benötigte. Alles was Gabrielle tun konnte war mit dem Kopf zu nicken, ihr Körper schrie danach. Besorgt aufgrund der Unerfahrenheit ihrer Geliebten, drang Xena mit nur einem Finger in sie ein, strich sanft ein und aus und drang mit jedem mal tiefer in sie ein. Ihre Sorge war jedoch ohne Grund.

"Oh ...ihr Götter, Xena ....mmm ....ohh ja." Gabrielle's leise Schreie gegen ihren Hals ermutigten Xena weiterzugehen. Vorsichtig plazierte sie einen zweiten Finger nahe der Öffnung. Gabrielle's stoßende Hüften raubten Xena jeden klaren Gedanken als sie mit zwei Fingern tief in die korallenförmige Öffnung eintauchte.

"Gabrielle...." Xena's tiefe, befehlerische, heisere Stimme hypnotisierten und fingen die Bardin. Sie wurde vollkommen zu Teig in Xena's fähigen Händen. "Fühle meine Finger in dir ....es ist meine Berührung die dich so fühlen läßt." Sie lächelte als sie den Kopf der Bardin zustimmend Nicken fühlte. Gabrielle's Hüften bewegten sich schneller und rieben ihr Zentrum gegen die Hand der Kriegerin. Xena richtete den Daumen auf und stimulierte Gabrielle's Knospe.
"Oh!" rief Gabrielle bei dem direkten Kontakt aus, den sie nie zuvor mit jemand anderes, außer sich selbst hatte. Sie biß die Zähne zusammen und verstärkte ihren Griff um Xena's Nacken. Ihre Hüften bewegten sich nach ihrem eigenen Willen, forcierten den Rhythmus den Xena's Finger vorgaben.

"Schätze, es gefällt dir ?" fragte Xena etwas neckisch während sie etwas heftiger zustieß. Ihre Frage wurde mit einem Knurren beantwortet. Gabrielle's leise Schreie in ihr Ohr und die Flut der Feuchtigkeit an ihrer Hand, ließen Xena wissen das Gabrielle'S Orgasmus bevorstand.

"Xena ... oh Xena." keuchte Gabrielle. Sie versuchte ihre Augen zu öffnen um ihre Geliebte anzusehen aber jeder Stoß Xena's zwang sie ihre Augen zu schließen.

"Laß dich gehen." flüsterte Xena leise als sie spürte das Gabrielle's kleiner Körper gegen ihren zitterte. "Ich hab' dich, Gabrielle. Laß dich gehen." Ihre Finger fanden eine weiche Stelle in ihrem Innern die sie genauso bearbeitete, wie zur gleichen Zeit die gewisse Stelle außerhalb.

"Xena!!" schrie sie. Gabrielle's Fingernägel gruben sich in Xena's Rückenmuskeln als sie vor Lust explodierte. Xena's Finger ließen nicht nach. Welle um Welle durchschoß es ihren Körper bis sie völlig verausgabt und hilflos war. Gabrielle vergrub ihren Kopf tief an Xena's Hals. Ihre Tränen tropften auf die bronzene Haut, an der sie mehrere Sekunden still verharrte.

Xena zog ihre Hand von der warmen, feuchten Höhle und zog Gabrielle sanft zurück um ihr Gesicht zu sehen. Sie wollte den Ausdruck sehen, das Gesicht mit dem Ausdruck der vollkommenen Befriedigung. Sie hob die Hand und wischte eine herunterlaufende Träne fort wobei sie den angenehmen Duft Gabrielle's auf ihren Fingern, auffing. "Ich liebe dich, Gabrielle." murmelte sie sanft und leise.

"Xena.", entgegnete die Bardin atemlos. Xena zog sie an sich um sie zu küssen. Es war ein sehr sanfter Kuß, voller Liebe und Hingabe, bevor sie die Bardin gegen ihre Schulter zog. Sie wiegte die junge Amazone in ihren Armen. Ihre Hände streichelten zärtlich Gabrielle's nackten Rücken.

"Shh. Bleib einfach nur eine Minute ruhig liegen." Sie schaukelte ihre kleine, süße Königin, und wartete bis das Zittern nachließ. Erst als sie Gabrielle's wundervolle weiche Lippen fühlte die ihren Hals liebkosten, lockerte sie ihre Umarmung. Sie drückte die Bardin etwas hoch um sie anzusehen.

"Ich liebe dich." sagte Gabrielle sanft und lehnte sich vor um sie zu küssen.

"Bist du in Ordnung?", fragte Xena. Ihre Stimme war voller Besorgnis als ihre Fingerspitze eine weitere Träne fanden. Gabrielle nickte mit dem Kopf und wischte einen der salzigen Tropfen weg.

"Ja." lächelte sie und atmete tief durch. "Ich habe nur ...na ja, Ich habe noch nie ..." Sie hörte auf zu stottern als sie spürte das sich Xena's Finger auf ihre Lippen legte. Der Duft auf Xena's Finger stieg ihr in die Nase und erinnerte sie an die Freuden die sie vor wenigen Momenten erlebt hatte, als ob ihr Körper zulassen würde das sie es vergaß...

"Shh. Ich denke ich verstehe." sagte Xena sanft. Sie vermutete das Gabrielle noch nie zuvor einen solch starken Höhepunkt erlebt hatte. Die Gewißheit das sie dafür verantwortlich war, sorgte für ein befriedigtes Lächeln auf ihren Lippen. "Schätze das heißt es hat dir gefallen, huh?" fragte sie unschuldig. Ihr Blick senkte sich zu den Brüsten der Bardin die trotz des gedämpften Lichts noch immer sichtbar waren. Xena bekam vage mit das die Show vorüber war und die Gäste begannen ihre Kleidung in Ordnung zu bringen um zu gehen.

"Sogar sehr." Gabrielle's Stimme klang, nun da ihre Atmung wieder normal ging, etwas kräftiger. Sie folgte Xena's Blick und wurde sich sofort darüber bewußt was um sie herum vorging. "Xena, hier können wir nicht bleiben. Alle sind dabei zu gehen."
Sie begann nach ihrem Oberteil zu suchen, nicht wirklich sicher wann es überhaupt verschwand. Xena fand es und half ihr es zuzuschnüren. Gabrielle wollte nach ihrer Unterhose greifen doch Xena's lange Finger und schnellerer Arm schnappten sie ihr weg.

"Um die brauchst du dir keine Sorgen zu machen." Xena steckte sie zwischen ihre Brüste. Sie spürte die Feuchtigkeit des Hosenschritts auf ihrer Haut. Während sie Gabrielle auf die Beine half, mußte sie das Verlangen unterdrücken die Bardin gleich hier und jetzt noch einmal zu nehmen. Gabrielle was sich nicht ganz sicher, ob sie nach dem Erlebnis überhaupt fähig war zu gehen. So war sie froh, als Xena's starker Arm sie leitete. Während sie langsam zu ihrem Zimmer schlenderten waren sich beide Frauen der Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln bewußt. Oben angekommen, ging Xena voraus um die Tür zu öffnen. Ihre großen Schritte brachten sie ein gutes Stück vor der Bardin durch den langen Gang zu ihrem Zimmer. Längst bevor Gabrielle eintrat und die Tür schloß, war sie im Zimmer und hantierte ungeschickt an ihren Stiefelschnüren.

"Laß mich das machen." sagte Gabrielle leise als sie sich vor die sitzende Kriegerin kniete. Xena saß bewegungslos da als sie sah das Gabrielle ihre Hände aus dem Weg legte und anfing ihre Stiefel aufzuschnüren. Die junge Amazone war mit dem entschnüren des einen Stiefels fertig aber machte keinerlei Anstalten ihn auszuziehen. Ihre Hände glitten hinauf und liebkosten Xena's Knie. Xena's Augen flatterten etwas nervös unter der sanften Berührung. Gabrielle war fasziniert von der Haut unter ihren Händen. Ihre Finger glitten um die Knie und berührten die weiche Haut auf der Rückseite als sie mit ihrem Mund näher kam um jedes Bein zu küssen. Die Augen der Bardin waren geschlossen doch sie hörte das Xena scharf einatmete.

"Ihr Götter, Gabrielle." seufzte Xena, als sie spürte das Gabrielle nun den zweite Stiefel offen schnürte. Wo auch immer die sanften Hände der Bardin sie berührten, kribbelte es, löste elektrische Blitze aus die durch ihren Körper zum Zentrum ihres Daseins schossen. Sie spürte die Gänsehaut die sich bildete wo Gabrielle's weiche Lippen sie geküßt hatten. Sie nahm gar nicht wahr das der zweite Stiefel abgestreift wurde, ihre Aufmerksamkeit konzentrierte sich auf Gabrielle's Gesicht in dem sie versuchte ihre Gedanken und Emotionen zu lesen. Staunen, Faszination, Angst, Verlangen, und Liebe bekämpften sich gegenseitig in Gabrielle's Augen.

Noch immer kniend, ließ Gabrielle ihre Hände über Xena's Waden und Unterschenkel wandern. Es entzückte sie, die starken Muskeln unter ihren Fingern zu fühlen. Sie legte ihre Hände auf Xena's Oberschenkel und stützte sich ab bis sie stand. Sie streckte mit einer unausgesprochenen Einladung ihr Hand aus. Xena nahm die Hand und ließ sich zum Bettrand hinüber leiten.
Unfähig zu widerstehen, zog sie Gabrielle rauh an sich und küßte sie mit all ihrer Leidenschaft. Gabrielle's Arme umschlangen ihren Nacken, zogen sie noch näher. Es kümmerte sich nicht ob sie noch atmen konnten. Als Xena sie losließ, taumelte Gabrielle leicht, doch wurde schnell von den kräftigen Armen der Kriegerin gestützt. "Danke." sagte die Bardin als sie ihren Atem wiedererlangte. "Du hast mir den Atem geraubt, weißt du.", murmelte sie als sie ihre Finger zwischen die Träger von Xena's Leder und der Haut der Kriegerin schob.

"Das ist nur fair, da du das gleiche mit mir machst." antwortete Xena leise als sie fühlte wie zuerst einer, dann schließlich der andere Träger von ihrer Schulter rutschte. Gabrielle's Hände verließen Xena's Haut zu deren Unmut, bis sie merkte wohin sie wanderten. Gabrielle griff mit zwei Fingern unter das Leder zwischen Xena'S Brüsten und zog ihre Unterhose heraus, die die Kriegerin vorhin dort hineingesteckt hatte.
Xena gab eine tiefes, heiseres Stöhnen von sich. Sie wurde gefoltert und sie wußte es. Nur wußte sie nicht, welcher Göttin sie dafür danken sollte. Ihr Leder wurde abgestreift und ihre vollen Brüste und bereits sich aufgestellten Brustwarzen, wurden Gabrielle's neugierigem Blick offenbart. Sie spürte das die Augen den Bardin sie anstarrten und ihren Körper auswendig lernten.
"Gabrielle ...." Sie konnte nicht mehr ertragen.

"Ups, sorry." kicherte Gabrielle leicht. "Ich habe nur die Sicht genossen." Ihre Hände bewegten sich um unterhalb von Xena's Brüsten zu ruhen.

"Laß mich das gleiche tun." Xena griff nach vorn und streifte das Top der Bardin ab. Gabrielle's Brüste zu wieder zu sehen, öffnete noch einen Wasserhahn zwischen ihren Beinen. Sie fühlte den Drang in sich brennen der drohte sie allzu bald zu verzehren. "Gabrielle ..." Ihre Stimme brach vor Verlangen, bat sie dringlichst. Gabrielle wußte das Xena darum kämpfte ihre Kontrolle aufrecht zu erhalten. Innerhalb von Sekunden lagen beide Frauen völlig nackt auf dem Bett.

Xena lag halb auf Gabrielle, halb auf dem Bett, ihre Beine ineinander verschlungen. Xena's Schenkel fühlte die heiße Nässe  Gabrielle's, die sich dagegen drückte. Nicht länger dazu imstande es zu ertragen schob Xena ihre Knie unter sie und drückte ihren Mund an Gabrielle's Ohr. "Heb dein Knie" Es war ein Befehl den Gabrielle allzugern befolgte. Beide Frauen stöhnten bei dem Kontakt laut auf. Ihren Oberkörper auf Gabrielle lassend, begann Xena ihre Hüften auf und ab zu bewegen, aufstöhnend als sie die nasse Reibung gegen ihr Geschlecht fühlte. Ihre Arme schlangen sich um Gabrielle's Rücken als die Arme der Bardin ihren Hals umschlangen. Gabrielle streichelte sanft über Xena's Haar, als kleine Schrei über die Lippen der Kriegerin kamen. "Gabrielle.... oh ihr Götter ...oh." Xena verlor jegliche Fähigkeit zu denken oder zu sprechen als sie spürte das Gabrielle's Finger sich einen Weg nach vorne bannten, und ihre Brüste gefangen nahmen. Xena drückte ihr Gesicht gegen Gabrielle's Hals, spürte Angst sie könnte vor Leidenschaft die Haut der Bardin bis aufs Blut küssen. Der Verlust der Kontrolle erschrak und erregte die Kriegerin gleichermaßen, als all ihr Nerven auf einmal zu explodieren drohten. "Ga..bri..elle!" Sie brachte den Namen ausgedehnt zwischen zusammen gebissenen Zähnen hervor, als der lang erwartet Orgasmus durch ihren Körper schoß. Gabrielle bewegte schnell ihre Finger um sanft Xena's Brustwarzen zu drücken und zu ziehen und die Kraft des Höhepunktes noch zu verstärken.

Ein paar Momente blieb sie liegen. "Ich kann mich nicht bewegen" gab sie letztendlich zu. Ihre Ruhe ein wenig schneller wiedererlangt als die Kriegerin, lachte Gabrielle über das Eingeständnis der Kriegerin, hilflos zu sein.

"Laß mich dir helfen." sagte Gabrielle's heisere Stimme. Sanft hob sie Xena an und drehte sie auf den Rücken. Sie nahm zur Kenntnis das Xena's Augen geschlossen waren und eine einsame Träne fand ihren Weg über ihre Wange. Gabrielle's Augen verschwommen als ihr klar wurde, wie verwundbar Xena sich zu sein, erlaubte . "Ich liebe dich, Xena." sagte sie als sie sich vorbeugte und die seltene Träne schmeckte.

"Ich liebe dich." Xena's Stimme wahr bloß ein Flüstern. Sie zog Gabrielle nah an sich, mußte die Wärme des weichen Körpers der Bardin an ihrem eigenen spüren. So sehr beide Frauen die Leidenschaft wieder entzünden und einander glücklich machen wollten, überkam beide die Erschöpfung.

Der Morgen fand die beiden Liebenden immer noch ineinander verschlungen vor. Xena sah das ihr süße Bardin etwas über die Sonne knurrte und sich umdrehte, wobei sie ihre Rückseite für Xena's Blick enthüllte. Unfähig zu widerstehen. lehnte sich Xena über sie und hauchte mehrere, zärtliche Küsse auf Gabrielle's Wirbelsäule. Unmöglich für Gabrielle weiterhin Schlaf vorzutäuschen, drehte sie sich um, ihre Augen passten sich der Leidenschaft an die in Xena's Augen brannte, als sie Xena zu einem leidenschaftlichen Kuss auf sich zog.

Die Stunden vergingen bis der Hunger trotz aller Leidenschaft nicht länger aufzuhalten war und sie zum aufstehen zwang. Gabrielle besorgte ihnen mehr als genug Essen und Trinken während Xena für zwei weitere Nächte Aufenthalt bezahlte. Keine von ihnen wollte zu einer weiteren Show.

ENDE